Das Sicherheitskonzept als Mittel der Sicherheitsplanung

2018-06-11 02:36 von Bettina Kretzschmar (Kommentare: 0)

Im monatlichen Beitrag der IBIT GmbH geht es vordergründig um Themen aus der Veranstaltungssicherheit. In diesem Monat zum wichtigen Instrument der Sicherheitsplanung: dem Sicherheitskonzept.

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Die IBIT GmbH stellt monatlich im Infoportal der App Beiträge zur Verfügung

Einblick in den Beitrag der IBIT GmbH:

Früher nur für Versammlungsstätten gefordert, ist es heutzutage selbstverständlich, dass Sicherheitskonzepte für Veranstaltungen fast jeder Art gefordert bzw. geschrieben werden. Dieser in der Theorie so selbstverständliche Teil der Sicherheitsplanung von Veranstaltungen ist in der Realität jedoch häufig mit Herausforderungen behaftet – zu unklar sind die Anforderungen rund um das Thema, zu unsicher sind viele in Bezug auf die Frage, was ein Sicherheitskonzept eigentlich ist.

Wieso eigentlich Sicherheitskonzepte?

Für Diskussionen sorgt etwa die Frage, für welche Veranstaltungen eigentlich ein „Sicherheitskonzept“ geschrieben werden muss: Betrachtet man einschlägige Forderungen, wie „ab 5.000 Besucherplätze“ oder „wenn es die Art der Veranstaltung erfordert“, erscheint es, als müssten Sicherheitskonzepte immer dann geschrieben werden, wenn eine besondere Gefährdung besteht.

Betrachtet man aber das, was ein Sicherheitskonzept eigentlich beschreibt, kann man auch leicht zu der Einschätzung kommen, dass diese „Beschreibung sicherheitsrelevanter Faktoren“ für jede Art von Veranstaltung sinnvoll ist.

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© Bild Teaser: IBIT GmbH

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