Der Preis der Sicherheit – Eine qualitative Betrachtung

2018-11-01 11:53 von Bettina Kretzschmar (Kommentare: 0)

Welchen Preis zahlt man – für die Sicherheit der Besucher, für das Gewissen der Veranstalter, für den erfolgreichen Auftrag der Sicherheitsdienstleister? Ist es überhaupt möglich den Preis der Sicherheit zu beziffern oder die Sicherheit eines Events optimal auszuwerten – für alle Beteiligten?

Als Experte der Veranstaltungssicherheit, teilt die IBIT GmbH ihre Gedanken zu diesem Thema mit uns.

ibit-monatlicher-beitrag-der-preis-der-sicherheit

Die IBIT GmbH stellt monatlich im Infoportal der App Beiträge zur Verfügung

 

Einblick in den Beitrag der IBIT GmbH:

Ob Taschenverbote, dicke Betonklötze, Videoüberwachung oder Polizisten mit Maschinenpistolen – Sicherheit wird nicht nur monetär bezahlt. Sie wird bezahlt mit einem Verzicht (auf Taschen) oder einem Zugeständnis (hässliche Klötze auf dem schönen Gelände) – beides möglicherweise kein besonders hoher Preis. Was aber ist mit dem Preis der Unsicherheit?

 

Die Unsicherheit, die wir in Anbetracht von Videoüberwachung und Maschinenpistolen empfinden? Diese Fragen werden sicherlich unterschiedlich beantwortet: so gibt es die einen, die im Hinblick auf Kundenkarten, Tracking und Social Media-Informationen nur noch die Schultern zucken, wenn „dann auch noch“ die Videoüberwachung hinzukommt und die anderen, die zu recht fragen, wer da eigentlich welche Informationen auswertet. Und es gibt diejenigen, denen die bewaffnete Polizei ein Gefühl von Sicherheit und Reaktionsbereitschaft vermittelt, während sich andere fragen, auf wen in einem überfüllten Weihnachtsmarktgelände eigentlich geschossen werden kann. Oder wen genau die 4er-Formation, Rücken an Rücken, die Maschinenpistolen in der Hand im Innenbereich des Stadions, eigentlich im Visier haben… Lauert die eigentliche Gefährdung doch wohl eher draußen.

 

„Wer keine sichere Veranstaltung machen kann, sollte es lassen“ ist leicht gesagt aber jedes Mal, wenn – gerade nach den Ereignissen der Loveparade, als sich viele auch traditionelle Veranstaltungen einer genaueren Betrachtung unterziehen lassen mussten – es dann tatsächlich zu einer Absage kommt, ist das Geschrei groß. „Überzogene Forderungen“, „Willkür“, „Tod der Traditionen“ waren einige der Schlagzeilen – und sind es bis heute. Auch das ist der Preis der Sicherheit: Unbeliebtheit, Bruch mit Traditionen, Abkehr von Altbewährtem.

 

Doch wir sind erst am Anfang der Diskussion

 

...

Lesen Sie den vollen Artikel in unserer App SECmarket Business:

 

     

© Bild Teaser: IBIT GmbH

Lernen Sie die Hintergründe und das Team hinter dem App-Projekt SECmarket kennen – in unserem Über Uns-Bereich.
Für weitere Infos zu den Ansprechpartnern, besuchen Sie unseren Kontaktbereich.

Zurück