Im Namen der Sicherheit

2019-02-01 09:05 von Bettina Kretzschmar (Kommentare: 0)

Das „Sicherheitsargument“ wird überall da angesetzt, wo es gerade gut gebraucht werden kann.
So wird Sicherheit dann wahlweise zu einem Thema, wovon sich manche bei der Planung entnervt abwenden oder das die Hände über den Kopf zusammenschlagen lässt. Dabei sollten Optimierungen zur Verbesserung beitragen. Doch nicht jede Maßnahme ist eben sinnvoll.

 

ibit-monatlicher-beitrag-werkzeuge-sicherheitsmanagement-taschenkartenDie IBIT GmbH stellt monatlich im Infoportal der App Beiträge zur Verfügung

 Ein Kommentar der IBIT GmbH

 

Über Sicherheit bei Veranstaltungen muss und soll immer gesprochen werden – von allen (inklusive den Besuchern) und gerne auch regelmäßig. Solange das Thema aber nur dann aufkommt, wenn wieder einmal auf etwas reagiert werden muss - und auch nur dann, wenn die Diskussion und die Maßnahmen dann dergestalt sind, dass sie die einen in eine „Ihr mit Eurer überzogenen Sicherheitshysterie“-Position, die anderen in eine „Man muss auf alles vorbereitet sein“-Position drängt, dann ist das problematisch.

 

In der Veranstaltungswelt gibt es unglaublich viele tolle Menschen, die Veranstaltungen gut, ruhig und souverän planen – mit viel Fachwissen und viel Erfahrung. Gemeinsam ist diesen Leuten, dass sie Sicherheit nicht als extraordinäres Sonderthema betrachten, sondern als NORMALEN Teil der Veranstaltungsplanung – von Anfang an, mit allen Beteiligten, in einer angemessenen Abstimmung von sinnvollem Maßnahmen und dem dazugehörigen Aufwand.

 

Das sind Leute, die nicht per se einer „Viel hilft viel“-Mentalität folgen, die aber den notwendigen (Mehr)Aufwand da betreiben, wo es notwendig und sinnvoll ist. Das sind Leute, die den Argumenten Anderer zuhören, diese respektieren und diesen – wenn die anderen Argumente nun einmal besser sind – auch folgen. Es sind Leute, die den Job nicht machen, um sich zu profilieren, sondern um einen Beitrag im Sinne der Veranstaltungssicherheit zu leisten. Die Arbeit dieser Menschen (die es natürlich auf allen Ebenen, in allen Organisationen gibt) wird oftmals torpediert durch die öffentliche Diskussion und den Druck, der daraus in beide Richtungen entsteht.

 

Vermutlich haben es viele unserer Leser schon einmal erlebt: Eine gute Lösung kann nicht umgesetzt werden, weil eine andere Person in der Hierarchie höher steht…

 

Was die Folgen dieses Vorgehens sind, lesen Nutzer der APP SECmarket Business im vollständigen Gastbeitrag von Sabine Funk der IBIT GmbH im Infobereich der App, der auch im Webportal gelesen werden kann.

 

© Bild Teaser: IBIT GmbH

 

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